Über uns

Wer steckt hinter Heyapply?

Heyapply ist ein Schweizer KI-Bewerbungstool aus Zürich, gebaut von Pascal Beck. Es schreibt Lebenslauf und Anschreiben für jedes einzelne Stelleninserat neu, statt eine Vorlage zu füllen. Über 240 Menschen haben seit dem Start einen Account angelegt. Betrieben wird es als Einzelunternehmen, die Daten liegen auf Servern in der Schweiz und der EU.

Betreiber
Heyapply, Pascal Beck (Einzelunternehmen)
Sitz
Luisenstrasse 25, 8005 Zürich, Schweiz
Kontakt
hey@heyapply.ch
Markt
Schweiz, deutschsprachig
Produkt
KI-Bewerbungstool für Lebenslauf und Anschreiben
Preise
Gratis, CHF 9.90 einmalig, CHF 29.90 pro Monat

Warum gibt es Heyapply?

Eine Bewerbung von Hand auf ein Inserat zuzuschneiden dauert je nach Stelle einen halben Abend. Wer sich auf zehn Stellen bewirbt, schickt deshalb meist zehnmal denselben Lebenslauf. Heyapply macht den Zuschnitt in unter zwei Minuten pro Stelle, damit sich die Mühe für jede einzelne Bewerbung wieder lohnt.

Was macht Heyapply anders als ChatGPT?

Vier Dinge. Dein Profil bleibt gespeichert, jede neue Bewerbung baut darauf auf, statt dass du im Chat alles neu erklärst. Am Ende steht ein fertiges PDF in einem von acht Schweizer Layouts, kein Text im Chatfenster. Heyapply erfindet nichts, es arbeitet nur mit dem, was in deinem Profil steht. Und der Bewerbungs-Tracker hält fest, wo du dich wann beworben hast.

Hilft KI überhaupt dabei, öfter eingeladen zu werden?

Die AMOSA-Studie 2026 hat dazu rund 6000 Stellensuchende und rund 700 Unternehmen in der Schweiz befragt. Ergebnis: rund zwei Drittel der Stellensuchenden haben KI bereits eingesetzt, und wer sie regelmässig nutzt, bewirbt sich häufiger und wird öfter zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Auf Arbeitgeberseite setzen erst 13 Prozent KI im Recruiting ein.

Quelle: AMOSA, Projekt Künstliche Intelligenz 2026. AMOSA ist die gemeinsame Arbeitsmarktbeobachtung mehrerer Kantone.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der Schweiz und der EU. Heyapply arbeitet nach dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz, verkauft keine Daten und trainiert keine KI-Modelle mit deinen Bewerbungen. Du kannst deinen Account samt Lebenslauf-Dateien und allen Bewerbungen in den Einstellungen selbst löschen.

Wer betreibt Heyapply?

Pascal Beck, als Einzelunternehmen an der Luisenstrasse 25 in 8005 Zürich. Kein Investorengeld, kein Team, kein Handelsregistereintrag und keine UID-Nummer, weil der Jahresumsatz unter CHF 100'000 liegt. Erreichbar ist Heyapply unter hey@heyapply.ch, verantwortlich für die Inhalte ist Pascal Beck.

Vollständige Anbieterkennzeichnung im Impressum.

Wie verdient Heyapply Geld?

Ausschliesslich mit Abos und dem 7-Tage-Pass. Der Gratis-Tarif deckt 3 Bewerbungen pro Monat ab, der Pass kostet CHF 9.90 einmalig, Pro kostet CHF 29.90 pro Monat. Es gibt keine Werbung, keinen Datenverkauf und keine Provisionen von Jobportalen oder Personalvermittlern.

Was kann Heyapply heute nicht?

Heyapply ist kein Jobportal: es sucht keine Stellen und verschickt keine Bewerbungen. Ohne bestehenden Lebenslauf gibt es kein Ergebnis. Oberfläche und Dokumente laufen auf Deutsch, für Bewerbungen auf Französisch oder Italienisch ist Heyapply heute nicht gebaut. Und es ersetzt kein Vorstellungsgespräch-Training.

Wie erreiche ich den Support?

Per E-Mail an hey@heyapply.ch. Dahinter sitzt kein Ticketsystem und kein Callcenter, sondern Pascal Beck. Rückmeldungen zu Fehlern landen direkt beim Entwickler und fliessen meist innerhalb weniger Tage ins Produkt. In der App gibt es zusätzlich ein Feedback-Formular.

Fragen, die hier nicht stehen?

Schreib an hey@heyapply.ch. Die Antwort kommt von der Person, die das Tool gebaut hat.

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